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  • Das Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf bietet ab April ein kostengünstiges Verfahren zur Wachsvoruntersuchung an.
  • Was wird untersucht? Bienenwachs auf Verfälschungen mit Paraffin, Stearinsäure und/oder Rindertalg
  • Ab wann können Proben eingeschickt werden?  Ab 3. April 2018
  • Wie groß muss die Wachsprobe sein? Mindestens 20 g (z. B. Mittelwand, ein kleiner Wachsblock)
  • Was kostet die Untersuchung?   Für Imker aus Deutschland 20 Euro/Probe. Für Fachhändler (Imkerreibedarf) aus Deutschland 30 Euro/Probe
  • weitere Infos hier ...

  • Die Europäische Lebensmittelbehörde Efsa hat ihre neue Risikoeinschätzung zu den Wirkstoffen Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam veröffentlicht. Das Urteil: Die drei Neonicotinoide stellen ein eindeutiges Risiko für Bienen dar !!!
  • Am 22. März 2018 haben sich die Mitgliedsländer der EU im zuständigen Ausschuss getroffen, doch die Entscheidung über eine weitere Nutzung der drei Pestizide ist erneut vertagt worden.
  • Nächste Schritte: Die Schlussfolgerungen der EFSA werden den Risikomanagern der Europäischen Kommission und der Mitgliedstaaten übermittelt, die mögliche Änderungen der derzeit bestehenden Beschränkungen für den Einsatz der betreffenden Pestizide in Betracht ziehen werden.
  • Efsa bestätigt Gefahr für Bienen
  • Artikel direkt von der Efsa
  • Online Petition:Keine Ausreden mehr Bienenkiller müssen vom Acker

Kurz zusammengefasst die Märzarbeiten:

  • Standkontrolle
  • Futterkontrolle, besonders bei starken Völkern;
  • tote Völker abräumen und  Beuten desinfizieren,
  • Mäusegitter entfernen; breite Fluglochkeile einsetzen,
  • Unterböden von Totenfall befreien und reinigen,
  • auf Krankheiten achten,
  • erste große Frühjahrsdurchsicht nur bei warmen Wetter.