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Wann wird's mal wieder richtig Winter .... wäre auch mal schön ...

Das letzte Bienenupdate 2018

wenig zu tun im Winter

  • Bis Ende Dezember letzte Gelegenheit zur Winterbehandlung mit OS.
  • Standkontrollen durchführen ohne die Völker groß zu stören.
  • Fluglöcher mit der Schneefräse vom meterhohen Schnee befreien.
  • Futterkontrolle durch wiegen siehe. (Fachinfo Nr 19)
  • Bienenupdate Nr. 20 lesen.
  • Event. mit Taschenlampe Totenfall durch's Flugloch prüfen. Ein gewisser Totenfall auf dem Boden ist normal.
  • Flugloch vom Totenfall frei halten.
  • Wenn es tote Völker gibt, am besten zügig abräumen.
  • Falls man die Völker am Stand umstellen möchte, wäre die Winterruhe ohne Flugbetrieb die optimale Zeit. Die Bienen nehmen die Standveränderungen nicht war.
  • Honigwaben säubern und vorbereiten
  • nach und nach Mittelwände einlöten und vorbereiten.
  • Absperrgitter und Bodenschieber reinigen
  • Alle Geräte wie zB. Smoker reinigen
  • "Abchillen" nicht vergessen ?

Das war`s ... einen guten Rutsch ins neue Bienenjahr 2019 wünscht der Homepage-Admin


Winterbehandlung doch noch vor Weihnachten !

  • Der Dezember hat mild begonnen und ein richtiger Winter ist wohl noch nicht in Sicht.
  • Bei einer Völkerkontrolle hat unser Vorstand Andreas festgestellt dass die geprüften Völker schon brutfrei waren.
  • Laut Wetterdienst wird es ab dem 12.12.18 für kurze Zeit deutlich kälter, mit Nachtfrost. Wetterbericht bitte beachten.
  • Je kälter desto enger sitzen die Bienen in der Traube, um so besser wirkt die Oxalsäure.
  • Aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Wartezeit sollte die OS-Behandlung im brutfreien Volk bis spätestens 31. Dezember eines Jahres abgeschlossen sein. Denn nach einer Behandlung, ab dem 31.Dezember, darf kein Honig im Frühjahr der kommenden Saison gewonnen werden.
  • Winterbehandlung somit vor Weihnachten bei kalten Temperaturen möglich und zu empfehlen.        sh auch Bienenupdate 21

 

 

Das Varroa - Finale 2018
Winterbehandlung: Restentmilbung mit Oxalsäure

Es gibt im Internet sehr viele Artikel und Filme zum Thema Winterbehandlung. Trotzdem möchte ich in diesem Bienenupdate schon jetzt ein paar Dinge zusammenfassen. Die Winterbehandlung ist die Gelegenheit, in einem brutfreien Volk, die auf den Bienen sitzenden Milben, zum allergrössten Teil abzutöten. Das Ziel ist, mit so wenig Milben als möglich, auszuwintern. Durch die eng in einer Traube sitzenden Bienen und dem Putztrieb reicht eine Winterbehandlung mit ca. 30-50 ml Oxalsäure völlig aus. Zwei Behandlungen ist eine zuviel. Nach der Behandlung ist ca 2-3 Wochen lang ein erhöhter Milbenfall zu beobachten.  Die Jungimker sollten sich schon jetzt zum Thema Winterbehandlung informieren, damit im letzten Dezemberdrittel auch alles klappt. Ich überwintere meine Völker mit offenem Gitterboden.

  • Nach der ersten richtigen Kälte stellt die Königin die Eiablage ein.
  • Nach ca. 3 Wochen ist das Volk brutfrei.
  • Behandlungszeitraum nach Weihnachten günstig.
  • Ab ca.kleiner 3 Grad Aussentemperatur, sitzt das Volk sehr eng in der Traube.
  • Behandlung auch bei Minustemperaturen kein Problem.
  • Im Imkerfachhandel kann die Oxalsäure erworben werden. Info
  • Volk öffnen und besetzte Wabengassen zählen.
  • Schutzhandschuhe und Schutzbrille benutzen !!! (Eigenschutz wegen der Säure)
  • Das 275 gr. Gebinde mit 275 gr. Kristallzucker vorher mischen. (ausreichend für ca. 10 Völker) Tipp: sich eventuell mit anderen Imkern das Gebinde teilen spart Geld.
  • Oxalsäure auf Stocktemperatur ca. 25-30 Grad im Wasserbad anwärmen und in die Wabengassen direkt auf die Bienen träufeln.
  • Dosierung der Oxalsäure 5,7% Gebrauchsanweisung des Herstellers beachten.
    - 5-6 ml der handwarmen Lösung pro besetzte Wabengasse träufeln
    - Pro Volk werden 30-50 ml angewendet
    - 30 ml für ein kleines Volk
    - 40 ml für ein mittleres Volk
    - 50 ml für ein starkes Volk
  • Film: einzargige Überwinterung
  • Film: zweizargige Überwinterung
  • OXUVAR® 5,7%** Träufelbehandlung (PDF)
  • In den Filmen wird noch von 3,5% Oxalsäure gesprochen, aktuell ist die 5,7% Oxalsäure erhältlich und diese bitte benutzen. Ergänzung: nach dem mischen mit Zucker habe ich dann eine 3,5%ige Oxalsäure-Lösung (sh auch Kommentar)

Nach der Saison ist vor der Saison

Nach dem "super Sommer" mit einer sehr guten Honigernte, wird es endlich kühler, sodass die Bienen und die Imker zur Ruhe kommen. Momentan ist nicht viel zu tun am Bienenstand. Für die Restentmilbung muss es erst richtig kalt werden, damit die Völker eng in der Wintertraube sitzen und nach ca. 3 Wochen brutfrei sind.

  • Checkliste für den Winter.
  • Gelegentlich Standkontrollen durchführen.
  • Beutendeckel sind sturmsicher ?
  • Wenn nötig Spechtschutz (Netze) anbringen.
  • Mäusegitter sind angebracht ?
  • Honigräume und Waben mottensicher gelagert ?
  • Honigzargen von Propolis reinigen, geht bei Kälte besser.
  • Stockkarten der vergangenen Saison auswerten um sich ein umfassendes Bild über jedes Volk zu machen.
  • Reflexion über das abgelaufene Bienenjahr, was war gut / schlecht, was will bzw. muss ich in der kommenden Saison ändern.
  • ToDo-Liste erstellen im Blick auf das kommende Bienenjahr.
  • Totenfall über das Flugloch mit einer Taschenlampe prüfen (Flugloch muss frei bleiben) Totenfall in einem gewissen Umfang ist normal.
  • Falls es schon tote Völker gibt bitte abräumen und die Ursachen klären.
  • Ob es noch brummt kann mit einem kleinen Gummischlauch, den man mit dem einen Ende ins Flugloch schiebt und das andere Ende ans Ohr hält, geprüft werden. Ein leichtes klopfen an die Beutenwand lässt das Volk kurz aufheulen.
  • Honig verarbeiten und abfüllen und sich über die gute Ernte freuen.
  • Honig bitte nicht unter Wert verkaufen.

Der Herbst hat sommerlich begonnen, die Tage sind schon kürzer und die Nächte sind schon deutlich kühler. Ein "goldener Oktober" steht uns laut Wetterprognosen bevor.
Folgendes ist noch zu beachten:

  • Die Auffütterung sollte ab Anfang Oktober abgeschlossen sein.
  • Durch wiegen Futtermenge erfassen und dokumentieren.
  • ca. 15-16 kg Futter müssten über den Winter reichen.
  • Bei Kälte nehmen die Bienen kein Futter mehr ab.
  • Jedoch bei warmen Tagen im Oktober, können noch zu leichte Völker nachgefüttert werden.
  • Völker nicht mehr unnötig öffnen und stören. (Gefahr dass KG beim hantieren im Volk verletzt wird)
  • Bei weisellosen Völker hilft nur noch Vereinigung mit einem eventuell vorhandenen Ableger mit einer Reservekönigin.
  • letzte Gelegenheit schwache Völker zu vereinigen (sh auch Fachinfo Nr 35)
  • eventuell letzte Varroakontrolle durchführen um Befallsgrad zu erfassen.
  • Bei warmen Wetter im Oktober brüten die Bienen noch mit entsprechendem Futterverbrauch, darum ab Mitte Oktober Futtermenge prüfen, und eventuell kurz nachfüttern.
  • Danach Fütterer entfernen und Innendeckel mit Isolierung direkt aufsetzen.
  • Aussendeckel sturmsicher beschweren.
  • Mausgitter anbringen.

Am 1.September beginnt der meteorologische Herbst. Die Tage werden spürbar kürzer, und die Temperaturen sinken nachts oft unter 15 Grad. Die Meterologen kündigen jedoch noch  spätsommerliche Temperaturen und einen "goldenen Herbst" an. Wir Imker müssen uns auf das Wetter entsprechend einstellen. Bis Ende September/Anfang Oktober sollten alle Arbeiten an den Völkern eigentlich erledigt sein. Wir werden sehen ob die Völker im Oktober noch kräftig in der Brut sind und dadurch noch nachgefüttert werden muss.

Checkliste für den Herbst:  (jetzt schon vorausdenken)

  • Wintersitz sollte jetzt schon eingerichtet sein (bei Dadant erweitert auf 10 max. 11 Waben, bei Zander / DN auf 2 Bruträume eingeengt)
  • Mittelwände werden von den Bienen irgendwann nicht mehr ausgebaut, dann wäre es gut wenn fertig ausgebaute Waben vorrätig sind. Manche Imker lassen auch den ausgebauten Drohnenrahmen als Futterwabe im Volk.
  • erneute Varroakontrolle: für 3 Tage Schieber rein.
  • 2.Varroabehandlung durchführen, durch die grossen Brutflächen kann sich die Varroa noch zu gut vermehren. (sh. auch die Links in der Rubrik Varroa & Co)
  • Bodenschieber den ganzen Herbst und Winter raus, ausser zur Varroabehandlung und deren Kontrolle.
  • Futtervorrat in den Völkern langsam erhöhen. (10-12 Kg)
  • Infos zum Füttern in den verschiedenen Beiträgen beachten.
  • Futterkontrolle durch wiegen. (siehe Fachinfo 19)
  • Senffelder als Spättracht können noch zu einem Futtereintrag führen.
  • Je nach Witterung kann der Futterverbrauch auch noch ansteigen.
  • Auffüttererung bis Ende September / Anfang Oktober abschliessen.
  • Bei zu kalter Witterung nehmen die Völker kein Futter mehr ab.
  • Wintervorrat mit ca. 16-20 kg sollte zum Überwintern ausreichen. (Ableger entsprechend weniger)
  • Menge des Wintervorrats abschliessend durch wiegen erfassen und dokumentieren.
  • Nach der Auffütterung sollten die Völker bis zur Winterbehandlung nicht mehr geöffnet werden.
  • eventuell im September noch umweiseln.

Anstehende Arbeiten am Bienenstand im August .....

  • Die letzten Honigräume sind abgeräumt.
  • Honigreste hinter dem Schied (Dadant) oder in einer Leerzarge (Zander/DN) ausfressen lassen.
  • Erste Varroabehandlung läuft noch bzw. wurde abgeschlossen.
  • erhöhter Milbenfall noch Tage nach der Behandlung ist normal.
  • Bodenschieber nach der Varroabehandlung wieder entfernen.
  • Räuberei vermeiden durch sauberes Arbeiten am Stand.
  • Alles, was nach Honig riecht – ein offenes Bienenvolk, der Sonnenwachsschmelzer, eine vergessene Wabe oder verschüttetes Futter -, führt sehr schnell zu Räuberei.
  • Am besten erst abends, nach der Einstellung des Bienenfluges füttern und verschüttetes Futter schnell abwaschen.
  • Fluglöcher der Wirtschaftsvölker auf 10-12 cm einengen.
  • Fluglöcher der Ableger auf 2-3 cm einengen.
  • Mit bedacht füttern denn einige Völker haben von aussen noch Tracht eingetragen und brutnestnah gelagert.
  • Futtermenge direkt im Volk überprüfen.
  • langsam Füttern damit nicht alle Brutwaben vollgetragen werden.
  • Königin braucht noch Platz zum stiften für die Winterbienen.
  • Ein langsamer stetiger Futterstrom fördert die Bruttätigkeit
  • Die Aufzucht der Winterbienen läuft, die Völker pflegen umfangreiche Brutflächen. Entsprechend hoch ist jetzt der Bedarf an Pollen und Futter.
  • Die nun erbrüteten langlebigen Winterbienen ermöglichen erst die Überwinterung des Bienenvolkes.

Umweiseln im Sommer und Herbst
( Fachbegriff für die Königin ist "Weisel" )

A. Wer: ---- Das Bienenvolk entscheidet selbst umzuweiseln.

  • 1.Warum: Umweiselung durch schwärmen.
  • 1.Wie: Alte Königin zieht mit einem Teil der Bienen aus. Die neue junge Königin bleibt im Volk.
  • 1.Wann: In der Schwarmzeit April bis ca. Juni.
  • 2.Warum: Alte Königin ist schlecht begattet, krank oder zu alt.
  • 2.Wie: Hier zieht das Volk eine neue Königin nach. Es kann sogar vorkommen dass die alte Königin noch für eine kurze Zeit ein Gnadenbrot bekommt und somit 2 Königinnen sich im Volk befinden.
  • 2.Wann: Solange Drohnen vorhanden sind kann ein Volk still umweiseln.

B. Wer: ----- Der Imker entscheidet umzuweiseln.

  • Warum: Königin entspricht nicht gewissen Kriterien, denn für den Imker sind folgende Eigenschaften wichtig:
    • Sanftmut
    • gute Volksstärke (Fruchtbarkeit)
    • Schwarmträgheit
    • Wabensitz (erleichtert das Arbeiten)
    • Resistent gegen Bienenkrankheiten
    • Winterfestigkeit (an unser Klima angepasst)
    • gute Frühjahrsentwicklung
    • gute Honigleistung
  • Wie: Der Imker züchtet selbst von seinem besten Volk nach oder kauft bei einem guten Züchter seine Wirtschaftsköniginnen. Es gibt viele Methoden eine Königin einzuweiseln. Zwei bewährte Methoden kurz vorgestellt.
    • 1.Methode (benötigt mehr Zeit): alte Königin raus nehmen und abdrücken. Volk versucht neue Königin selbst zu ziehen. Alle angesetzten Weiselzellen ausnahmslos ausbrechen so dass das Volk hoffnungslos weisellos ist. Nach 9-10 Tagen kann die neue Königin über ein Nicot-Zusetzkäfig mit Futterteigverschluss zwischen die Waben gehängt werden. (sehr sichere Methode)
    • Wann: Am besten im Frühling und Herbst.
    • 2.Methode (geht schneller): alte Königin im verschlossenen Nicot-Zusatzkäfig ohne Begleitbienen und ohne Futterteig käfigen und in die Wabengasse mitten ins Brutnest hängen. Nach 24 Std den Nicot-Zusatzkäfig mit der neuen Königin mit Begleitbienen und mit Futterteigverschluss austauschen, an der gleichen Stelle wie alte Königin. Alte Königin abdrücken. (sichere Methode)
    • Wann: Im Frühjahr und August bis Oktober. (der Herbst ist die beste Zeit zum umweiseln)

Aktuelle Beobachtungen am Bienenstand

  • Je nach Standort wird noch etwas Tracht eingetragen, vermutlich Blatthonig (Waldhonig)  somit muss nicht unbedingt gefüttert werden.
  • So mancher Honigraum wird wieder von den Bienen befüllt.
  • Mache Imker berichten von Zementhonig Eintrag (Melezitose)
  • Bitte nicht blind füttern sondern Futtermenge prüfen und dementschprechend handeln.
  • Am besten direkt im Volk nachschauen was in den Waben lagert.
  • 8-10 kg Vorrat wäre optimal.
  • Das Volk darf nicht hungern, besonders auf die Ableger achten.
  • Königin braucht jetzt Platz zum Stiften für Winterbienen.
  • Bei Überfütterung verhonigt der Brutraum.
  • Der derzeitige Futtereintrag erspart mir das Füttern mit Zuckersirup.
  • Drohnenrahmen, wenn nicht mehr mit Brut belegt, können entfernt werden.

???????????????   Winter schon in Sichtweite   ??????????????? 
Die Bienenmasse in den Völkern wird nach und nach merklich kleiner.
Völker bereiten sich schon auf den Winter vor und beginnen Winterbienen aufzuziehen. (Das Motto: "Klasse statt Masse") Der Futterverbrauch ist erhöht und kann durch die minimale Tracht aus der Natur nicht gedeckt werden.

Noch ist Sommer, was gehört zur Sommerpflege ?

  • Was ist nach der letzten Honigernte zu tun ?
  • Dann: leere Honigwaben zum ausputzen und reparieren kurz aufsetzen und wieder abräumen. Nur trockene Honigwaben gehören ins Wabenlager.
  • Dann: ca 4-5 Kg Flüssigfutter als erste Futtergabe. Hungernde Völker darf es nicht geben, sonst werden die Bienen "kriminell" und die Räuberei geht los.
  • Dann: An seinen Völkern den Varroabefall über eine Gemülldiagnose ermitteln. Wer das nicht tut, der imkert  "im Blindflug".
  • Dann: 1.Varroabehandlung unbedingt durchführen ! Derzeit scheint es, von Ausnahmen abgesehen, eher weniger Auffälligkeiten bezüglich des Varroabefalls in den Völkern zu geben. Jedoch bitte nicht als Entwarnung verstehen !
  • Dann: Völker weiterhin füttern und Futtermenge bei ca 8-10 Kg konstant halten damit der Brutraum nicht verhonigt. Die Königin braucht noch Platz zum Stiften um ein starkes Volk mit Winterbienen aufzubauen.
  • Dann: Futtermenge weiterhin, zB. durch wiegen, kontrollieren.
  • Dann: Bauerneuerung (Wabenhygiene) durch neue Mittelwände, dient zur Gesunderhaltung des Volkes. Solange der Futterstrom anhält, werden Mittelwände noch zügig und willig ausgebaut. "Denn neue Waben braucht das Volk"
  • Dann: Alte Waben mit Restfutter zum Ausfressen hinter das Schied oder in einer Leerzarge über das Volk hängen. Das Restfutter wird dann umgetragen und brutnah gelagert.
  • Dann: Alte und dunkle Brutwaben im Sonnenwachsschmelzer zeitnah einschmelzen. Die Wachsmotten sind sonst schneller als man denkt.
  • Dann: letzte Möglichkeiten nutzen, für Ablegerbildung und deren Pflege. Reservevölker mit Ersatzköniginnen oder als Ersatz für Winterverluste sind wichtig.
  • Dann: Drohnenramen herausnehmen falls nicht mit Brut belegt.
  • Dann: ans umweiseln denken. Ein "Regierungswechsel" kann dem Volk gut tun. Dazu die "Stockkarten" auswerten und die Volkseigenschaften ermitteln wie, Ertrag, Sanftmut, Schwarmträgheit, Wabensitz, Fruchtbarkeit usw. Ein Volk mit einer sehr guten Königin muss nicht zwingend umgeweiselt werden.

Weitere Infos findet ihr in den Fachinfos den Bienenupdates und unter der Rubrik "Imkerpraxis" auf dieser Homepage.