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Kurz zusammengefasst die Märzarbeiten:

  • Standkontrolle
  • Futterkontrolle, besonders bei starken Völkern;
  • tote Völker abräumen und  Beuten desinfizieren,
  • Mäusegitter entfernen; breite Fluglochkeile einsetzen,
  • Unterböden von Totenfall befreien und reinigen,
  • auf Krankheiten achten,
  • erste große Frühjahrsdurchsicht nur bei warmen Wetter.

"Kalte Füss und warme Köpf" das lieben die Bienen ...

  • Der Gitterboden war den ganzen Winter offen.
  • Sollte jedoch weiter offen bleiben.
  • Völker sind in der Brut, Bruttemperatur bei ca. 35 Grad.
  • Grosse Temeraturdifferenz von innen nach aussen (bei dieser Wetterlage).
  • Dadurch erhöhte Kondenswasserbildung mit der Gefahr von starker Schimmelbildung.
  • Durch offenen Boden bessere Klimatisierung möglich, mit weniger Kondenswasser und weniger Schimmelbildung auf den Randwaben.
  • Weiterhin auf die Futterversorgung achten ! erhöhter Verbrauch durch das Brutgeschäft. (sh BU Nr 1)

  • Jetzt ist es wichtig auf die Futterversorgung zu achten !
  • Der Winter wird sich wohl noch etwas ziehen, laut Wetterprognose
  • Die meisten Völker sind schon in der Brut, somit steigt auch der Futterverbrauch
  • In kleineren Völkern kann die Futterversorgung abbrechen,da die Völker eher auf der Brut sitzen bleiben. Bedingt durch die Kälte und dem engen Sitz erreichen die Bienen die Futterrandwaben nur schwerlich.
  • Zum Nachfüttern eignet sich am besten eigener Honig oder Flüssigfutter im Zip-Beutel mit einigen winzigen Löchern oder Futterteig bei Flugwetter direkt über dem Bienensitz.
  • Abschätzen der Futtermenge im Volk durch wiegen mit der Kofferwaage vorne und hinten (Gesamtgewicht – Beutengewicht = Futtermenge)