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James Bond empfiehlt:  "geschüttelt und nicht gerührt"
Wir Imker empfehlen: "gerührt und nicht geschüttelt"

Viele Imker sind vom "Schleudertauma" befallen

  • Honigräume sind gut gefüllt, gute Ernte erwartet.
  • Frühtracht-Honigernte ist im vollem Gange, die Schleudern laufen schon heiss.
  • Arbeitserleichterung durch Nutzung von Bienenfluchten (sh.Bienenupdate Nr 7).
  • vereinseigener Schleuderraum Infos unter Rubrik Schleuderraum (auch für Nichtmitglieder nutzbar).
  • Um festzustellen, welche Völker den höchsten Honigertrag erbracht haben, kann man die vollen Honigzargen vor und nach der Schleuderung wiegen. Das Gewicht kann dem jeweiligen Volk zugeordnet werden.
  • geschleuderte Honigräume wieder auf die Völker aufsetzen.
  • Bienen putzen und reparieren die leer geschleuderten Waben.
  • nicht alle Waben entnehmen, Sicherung der Futterversorgung bei schlechtem Wetter bzw. bei einer Trachtlücke muss sichergestellt sein.
  • Aus dem Brutraum keine Futterwaben entnehmen.
  • Die Bienenvölker haben derzeit große Brutnester zu pflegen und verbrauchen dabei im Durchschnitt 100 Gramm Futter pro Zarge und Tag.
  • Deckelwachs mit Hönigresten kann je nach Betriebsweise, über einen Fütterer, zum reinigen auf- oder untergesetzt werden.
  • Honig über das Grob- und Feinsieb nur in lebensmittelechte Behälter abfüllen.
  • weiterhin ist Schwarmzeit, Schwarmkotrollen durchführen

Aktuelle Zahlen:  So hoch lagen die Winterverluste 2017/2018

  • Knapp 18 Prozent der Bienenvölker haben den vergangenen Winter in Deutschland nicht überlebt. Das ergab die jährliche Umfrage des Fachzentrums Bienen und Imkerei Mayen. Das zeigen die Ergebnisse, wenn man die Jahre zuvor und die Regionen vergleicht.
  • DIB: Winterverluste 2017/2018
  • Artikel: Bienen Journal