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Eine kleine Umfrage zum bisherigen Honig-Eintrag April / Mai 2019

Wie sieht die momentane Trachsituation bei Euren Bienenvölkern aus ? In dieser kleinen anonymen Umfrage bitte ich euch, natürlich freiwillig und zahlreich teilzunehmen. Die Umfrage dient uns Imkern nur um die Trachsituation einzuschätzen. Denn durch das kühlere Wetter im Mai 2019 sind, je nach Standort, unterschiedliche starke bzw. schwache Honigeintäge in den Völkern. Der bereits eingetragene Honig wird für die großen Brutnester zum Teil wieder selbst verbraucht. Die Umfrage läuft bis 10 Juni und die Ergebnisse werden sofort angezeigt. Vielen Dank für eure Hilfe !

Frage: Wie ist der bisherige Honigeintrag bei deinen Völkern

Umfrageergebnis

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Die Ausbildung der Anfänger ist eine "Mammutaufgabe".

Auch im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Mitglieder des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.) an. Von 2008 bis Anfang 2019 legte die Mitgliederzahl um rund die Hälfte zu, von 80.614 auf 120.679. Der Anteil an Frauen beträgt inzwischen rund 20 Prozent." ... weiterlesen im BJ: zahl-der-imker-steigt

Das Wetter ist nicht einfach für die Bienen und die Imker.

Nach dem sehr kühlen Wetter in der ersten Mai-Dekade hatten es die Völker schwer genügend Honig einzutragen. Je nach Trachtsituation, Flugwetter und Volksstärke sind die Honigmengen mit unter noch spärlich. Die Völker benötigen für die umfangreichen Brutnester, bei dieser kühlen Witterung, viel Honig für den Eigenbedarf. Durch das unbeständige Wetter ist auch die Schwarmkontrolle nicht einfach. Der Wetterbericht vermeldet daß es nach den Eisheiligen deutlich wärmer wird. Schwarmkontrollen sind jetzt unverzichtbar. sh auch: Beitrag bei immelieb.de/die-schwarmzeit-hat-begonnen-2019/ . Auch das "Drohnenrahmen-Schneiden" zur Varroareduzierung sollte nicht vergessen werden.
Die Möglichkeit der Ablegerbildung sollte jetzt auch genutzt werden. Auf unserer Homepage unter Imkerpraxis / Ableger & Co habe ich einige praktische Tipps und Infos zur Ablegerbildung zusammengestellt. Viel Erfolg !!!

Der Frühling ist stumm geworden

Quelle: Spiegel online

Der dramatische Uno-Bericht zum Zustand der Artenvielfalt hat zahlreiche Reaktionen von Umweltschützern und Politikern hervorgerufen. Umweltministerin Schulze fordert den Stopp von schädlichen Subventionen.

Das Problem löst sich irgendwann von selbst:

Treffen sich zwei Planeten.
Der Eine: "Oh, du siehst aber schlecht aus." was hast du denn ?
Der Andere: Mir geht es gar nicht gut "Ich habe Menschen! (homo sapiens)"
Der Eine: "keine Panik das geht bald vorbei."