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Abschleudern und Varroakontrolle angesagt

  • Wie ist der Stand am Stand ?
  • Da kein Waldhonig mehr zu erwarten ist, sollte ans abschleudern gedacht werden.
  • 1-2 Tage über der Bienenflucht die Honigräume aufsetzen und danach die bienenfreien Waben schleudern.
  • Die ausgeschleuderten Honigräume zum putzen und reparieren wieder aufsetzen.
  • Bei moderateren Temperaturen in den nächsten Tagen, den Bodenschieber für 3 Tage einschieben und danach die Varroen auszählen um den Befall einzuschätzen. (in der Stockkarte dokumentieren)
  • Da die Bienen vieler Orts keine großen Mengen Nektar mehr finden können die Honigräume nach ein ein paar Tagen entfernt werden.
  • Nach der ersten Futtergabe von 3-4 Kg sollte die erste Varroabehandlung durchgeführt werden. Bitte über die Seite Varroawetter die Behandlungsempfehlungen beachten.
  • Bei zu heissem Wetter kann je Behandlungsmethode die Behandlung schwierig werden.
  • sh. auch fachinfo 29-2018
  • sh auch Fachinfo fachinfo-24-2018 praxistip/
  • sh auch Bienenupdate 13-2018: varroa-mathematik
  • sh auch Fachinfo 22-2018- Varroa-Bekämpfungsmöglichkeiten Übersicht: fachinfo-22-2018

Mann schmuggelt Bienenvölker und flüchtet

Einen ungewöhnlichen Schmuggelfall deckten Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) am vergangenen Sonntag in St. Margrethen auf. Ein Deutscher versuchte zwölf Bienenvölker unangemeldet in die Schweiz einzuführen. Der Mann entzog sich der Zollkontrolle durch Flucht und konnte erst nach einer Verfolgungsjagd angehalten werden. Die Bienenvölker mussten vernichtet werden. weiterlesen im B

Kleiner Beutenkäfer: Neue Funde in Sizilien

Der Kleine Beutenkäfer ist nur etwa 0,5 Zentimeter groß. Er sorgt allerdings dennoch immer wieder für aufregende Schlagzeilen in Imkerkreisen, wenn er an einem Bienenstand entdeckt wird. Genau das ist im Juni auf Sizilien geschehen. bienenjournal.de/aktuelles/kleiner-beutenkaefer-neue-funde/

Das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen ruft zur Beteiligung an der bundesweiten Umfrage zur Frühtrachternte 2019 auf.

Drunter und drüber ging es im Frühjahr 2019 mit den Temperaturen und damit auch mit der Entwicklung der Bienenvölker. Zwar blühten die Obstbäume vielerorts kräftig, doch nicht überall überlebten sie den Frost, der nach warmen Tagen im März und April nochmals einsetzte. So verbrauchten die Bienen bereits eingelagertes Futter schnell wieder. Beim Raps war der heiße Sommer 2018 noch spürbar, denn viele Landwirte haben vergangenen Herbst erst gar keinen Winterraps ausgesät.... weiterlesen im BJ: Umfrage-zur-Fruehtrachternte

Danke für Euer Mitwirken

Das Ergebnis in der kleinen Umfrage zum Honigertrag Apr/Mai spricht für sich. Durch das Wetter bedingt wurde der eingetragene Honig im kühlen Mai von den Bienen selbst verbraucht. Einige Imker mussten sogar die schwächeren Völker füttern. Jetzt ist noch zu hoffen dass die Linden und der Wald noch Tracht bescheren. Auch ein Imker aus Südtirol hat berichtet dass im Frühjahr der eingetragene Nektar von den Bienen selbst wieder verbraucht wurde, trotz Wanderung in die Apfelplantagen.